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Artikel Soester Anzeiger vom 23.04.2014


 

 

Musikzug Bremen gestaltet Konzert in St. Walburga, Erlös ist für die Renovierung der Propsteikirche bestimmt.

Werl. Es ist ein wahres Osterei, das der Musikzug Bremen der freiwilligen Feuerwehr Ense da im Gepäck hat – nicht so rund und gar nicht schokoladig, aber sicher bunt und köstlich: Am Ostermontag, 21. April, um 17 Uhr, geben die Musiker ein Konzert in der Propsteikirche.

Durch ihr großes Können und die musikalische Vielfalt haben sich die Musiker um ihren Dirigenten Michael Rebein weit über die Grenzen der Region einen wohlklingenden Namen gemacht. Umso mehr freut es Propst Michael Feldmann, dass das Ensemble in dem ehrwürdigen Gotteshaus – sonst immer nur zur traditionellen Schützenmesse – spielt. Zumal der Erlös des Konzertes für die Renovierung der Kirche bestimmt ist.

Bei der Organisation dieser besonderen Veranstaltung übrigens kann sich Propst Feldmann auf die Unterstützung der 2. Kompanie „Neuerhofe“ der Werler Schützen verlassen. Nicht nur das Kompanielokal „Im Winkel“ liegt im Schatten der Propsteikirche: Mit den Schützen gibt es zahlreiche Kontakte – und der Propst selber ist Mitglied der Kompanie.

Die Eintrittskarten gibt es ab Montag zum Preis von 8 Euro in den Werler Vorverkaufsstellen: Pfarrbüro St. Walburga, Buchhandlung an der Basilika, Stadtinformation und Kompanielokal „Im Winkel“. In Ense bieten die Bäckerei Klapp und Lotto Wiethoff die Karten an.

Über die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Fragen und auch Kartenbestellungen gesendet werden.

 


 

 

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Artikel Soester-Anzeiger vom 30.01.2014


 

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Artikel Soester-Anzeiger vom 27.01.2014


 

Eine bedeutsame Veränderung steht dem Musikzug Bremen der Freiwilligen Feuerwehr Ense bevor. Denn im Jahr 2015 wird die musikalische Leitung wohl in andere Hände übergehen. Dies teilte Musikzugleiter Michael Rebein am Freitagabend während der Jahresdienstbesprechung mit.

 

Zur Wiederwahl gratulierten der erste Vorsitzende Michael Schiller (links) und Musikzugdirigent Michael Rebein (rechts) der 2. Vorsitzenden Michaela Grüne. Der 2. Geschäftsführer Jörg Müller wurde in Abwesenheit bestätigt. (Foto:Mause)

 

Seit zehn Jahren hält der Dirigent die musikalischen Fäden fest in der Hand. „Wir hatten 2013 ein gutes Jahr“, blickte Michael Rebein zunächst noch einmal auf die jüngste Vergangenheit zurück. Dazu zählten 19 Auftritte bei Versammlungen, Jubiläen und Feiern sowie die Schützenfestsaison und die Weihnachtskonzerte in Bremen und Wickede.

Bei zwei Musikern, der Flötistin Maren Röer und dem Klarinettisten Marvin Feldmann, bedankte er sich besonders, da sie im vergangenen Jahr keine Probe versäumt hatten. Er erinnerte aber auch an jene 35 Mitglieder, die das Orchester aus Alters- oder anderen Gründen verlassen hatten.

„Es gibt allerdings auch Zahlen aus den vergangenen zehn Jahren, die einfach nur Freude machen. Gespielt haben wir in dieser Zeit auf Schützenfesten an 131 Tagen, beim Bremer Feuerwehrfest an 20 Tagen, bei Prozessionen 18 und am Volkstrauertag zehnmal. Es gab Dienstags- und Sonntags- Proben an 400 und Probenwochenenden an 40 Tagen, hinzu kommen 160 Registerprobentagen sowie die Schützenversammlungen und Jahresdienstbesprechungen“, so Michael Rehbein.Nicht zu vergessen die 21 Konzerte in Bremen und Wickede und der Basilika.

Dem Rückblick ließ Michael Rebein dann die Vorausschau folgen. Neben Schützenfesten werden auch im laufenden Jahr wieder die Konzerte die Höhepunkte im Musikerleben sein. Der Musikzugleiter plant die Veranstaltungen im Dezember erstmalig unter ein Motto zu stellen, und zwar „Das Beste aus den vergangenen zehn Jahren“.

„Zum guten Schluss muss ich euch mitteilen, dass mit den kommenden Weihnachtskonzerten mein musikalisches Wirken beim Musikzug Bremen endet. Ein Jahr lang hat der Vorstand nun Zeit sich einen neuen Dirigenten zu suchen. Vielen Dank für die vergangenen Jahre und ich freue mich jetzt noch auf die musikalische Zusammenarbeit im Jahr 2014“, beendete Michael Rehbein seine Ausführungen.

Die Jahresdienstbesprechung hatte zuvor mit dem Rückblick auf das vergangene Jahr durch den Vorsitzenden Michael Schiller begonnen. Kassiererin Mareike Schulte stellte anschließend einen ausgeglichenen Kassenbestand vor und bei den turnusmäßig angesetzten Wahlen wurden die zweite Vorsitzende Michaela Grüne sowie der zweite Geschäftsführer Jörg Müller für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. - am


Artikel Soester-Anzeiger vom 28.01.2014


 

 

Artikel Soester-Anzeiger vom 18.12.2013

Ob es ihr gefallen habe, fragte ein Gast seine Begleiterin nach dem knapp dreistündigen Adventskonzert. „Nein“, antwortete sie zu dessen erster Verwunderung – um zu ergänzen: „Mehr als das: Es war bezaubernd“.

Damit sprach sie vermutlich den allermeisten der gut 450 Konzertbesucher, die auf Einladung der St.-Johannes-Bruderschaft Wickede Wiehagen in das Wickeder Bürgerhaus gekommen waren, aus der Seele. Zum 28. Mal spielte der Musikzug Bremen am Sonntagabend in der guten Stube Wickedes zum Adventskonzert auf, zum zehnten Mal mit Michael Rebein am Dirigat. Ein kleines Jubiläum, das ihn offenbar dazu veranlasse, dem Publikum in der Ruhrgemeinde sozusagen die Bestenauslese aus dem umfangreichen Repertoire des Orchesters zu servieren – wenngleich der treue Konzertbesucher jedes Jahr aufs Neue den Eindruck hat, das Höchste der musikalischen Gefühle erlebt zu haben.

Nein, Rebein und seine Mannschaft haben sich auch in diesem Jahr wieder selbst übertroffen. Nun soll man mit Superlativen ja bekanntlich vorsichtig sein. Aber das, was der Musikzug Bremen da am Sonntagabend liebevoll verpackt hat, war wohl das beste Geschenk, das die Ruhrgemeinde sich in der Vorweihnachtszeit hätte wünschen können.

Dem festlichen Anlass entsprechend eröffnete der Musikzug das Konzert mit „Fanfare and Flourishes“ aus der Feder von Jim Curnow, um die Zuhörer dann mit dem zeitgenössischen Komponisten Pater Kleine Schaars und dessen „Lebuinus ex Daventria“ für knapp zwölf Minuten ins Mittelalter zu entführen: eine filmmusikähnliche Komposition mit melodiösen Kontrasten, die eine perfekte Überleitung in das folgende, ebenso kontrastreiche Programm war. Rebein selbst sprach von einem Stilbruch, als er nach dem Marsch „Jubelklänge“ von Carl Teike mit „Fate oft he gods“ zunächst ein nachdenkliches Stück, dann mit „Wir Musikanten“ eine böhmische Polka ankündigte. Es folgte die große Stunde von Dennis Schäfer, dem Solisten des Abends, der seine Zuhörer an der Trompete im „Concerto for Trumpet No. 1“ mit einer musikalischen Meisterleistung in die Pause entließ. Der zweite Programmteil war geprägt von weihnachtlicher Musik. Sie steht, das wissen Rebein und seine Schützlinge, jedes Jahr auf dem Wunschzettel der Konzertbesucher in Wickede. Der Musikzug Bremen machte den Zuhörern dieses Geschenk, lud sie zunächst ein zu Eduard Ebels Weihnachtsklassikern „Leise rieselt der Schnee“ und „O du Fröhliche“ mitzusingen, um dann mit „Yuletide Tapestry“ und „A Yuletide Memory“ ein Potpourri aus bekannten weihnachtlichen Melodien zu spielen.

 

Das Jugendorchester bewies, dass man auch in jungen Jahren schon mitreißend musizieren kann.


Nicht unerwähnt bleiben sollte an dieser Stelle der Jugendmusikzug Bremen/Echthausen, der zum Auftakt des Abends bereits den ersten musikalischen Höhepunkt setzte. Mit vier Stücken gaben die 49 Kinder und Jugendlichen, die übrigens erst zum zweiten Mal in der Ruhrgemeinde auf der Bühne saßen, dass auch in ihnen ganz großes Talent steckt.

 

Artikel Soester Anzeiger vom 17.12.2013

„Ein Gefühl wie Weihnachten“ empfing die Besucher des Konzertes schon beim Eintritt in die Bremer Schützenhalle. Nicht nur die Dekoration mit Sternen, frischem Grün und zahlreichen Lichtern sorgte für eine anheimelnde Stimmung. Unter den Gästen machte sich eine aufgeregte Erwartung breit.


 
Die Bremer Musiker entlockten ihren Instrumenten beim Konzert am Samstag in der Schützenhalle beeindruckende Töne.
Wer die Augen schloss, konnte das Rauschen eines Flusses, Vogelgezwitscher oder die Klänge einer Schlacht hören. Foto: Mause


Für das erste musikalische Highlight sorgten unter der Leitung von Laura Fabri die Mitglieder des Jugendmusikzuges Bremen/Echthausen. Die Formation brachte mit „Forrest Gump“, „Jus‘Plain Blues“, „Trumpet Hero“ und dem weihnachtlichen „White Christmas“ gleich vier Musikstücke auf die Bühne. Alle Zuhörer in der vollbesetzten Bremer Schützenhalle bewunderten das Können und das gute Zusammenspiel der erst vor zwei Jahren gegründeten Gruppe.

Mit „Fanfare and Flourishes“ hieß es dann Bühne frei für die „Großen“. Der musikalische Leiter des Orchesters, Michael Rebein, führte in bewährter Manier mit Ansagen und Erläuterungen durch das Programm: „Wir wollen sie mit auf die Reise nehmen durch eine musikalische Welt! Wir präsentieren Märsche, eine Polka, ein Trompetensolo, wir entführen Sie in die norwegische Mythologie, in das frühe Mittelalter, in die Staaten und wir begleiten Sie bei den Blue Ridge Mountains. Letztich nehmen wir Sie auch mit in die Weihnachtsabteilung.“

Schon beim Musikstück „Lebuinus ex Daventria“ präsentierten sich die Musiker nicht nur instrumental sondern auch vokal, als der Mönch Lebuinus an einem Flussufer entlang wanderte.

Nachdem sich die Besucher während der Pause mit einem kleinen Imbiss stärken konnten, ging es weiter im Programm nach Noten. Den bekannten Melodien aus dem Musical „West Side Story“ folgte schließlich der adventliche Teil: Alle Anwesenden waren zum Mitsingen weihnachtlicher Lieder aufgefordert. Das Orchester erinnerte schließlich mit zwei Stücken an die früheren Weihnachtsfeste, bevor der musikalische Reigen mit dem Abendlied aus Hänsel und Gretel „Guten Abend, gut Nacht“ endete.

Die Konzertgäste wurden natürlich noch vom Brudermeister der Lambertusschützen, Dirk Brüggemann, und dem Vorsitzenden des Musikzuges, Michael Schiller (sie hatten die Besucher schon zu Beginn des Abends begrüßt), zum längeren Verweilen in gemütlicher Runde eingeladen. -am

Artikel Soester-Anzeiger vom 16.12.2013

"Erwartung gerecht werden". Über 100 Musiker freuen sich auf das Konzert in der Bremer Schützenhalle.

 


Artikel Soester-Anzeiger vom 07.12.2013


 

Beförderte Musiker des Löschzugs Bremen.


- Bei der Jahresdienstbesprechung des Löschzugs Bremen nahmen nun auch einige Mitglieder des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr ihre Beförderungsurkunden entgegen. Der Vorsitzende des Musikzugs, Michael Schiller, ernannte Jana Strehlau, Josefine Weber und Daniele Falcone, nach der erfolgreichen Absolvierung des D1-Lehrgangs und nach deren 18. Geburtstag, zu Feuerwehrfrauen und zum Feuerwehrmann.

Anika Humpert und Robin Schiller warden nach bestandener D2-Prüfung und dem 20. Geburtstag zur Oberfeuerwehrfrau und zum Oberfeuerwehrmann befördert.

lm Rahmen dieser Ehrungen lobte und bedankte sich Michael Schiller fur die gute kameradschaftliche Zusammenarbeit zwischen Lösch-und Musikzug. -am


 

Artikel Soester-Anzeiger vom 15.03.2013

 


 



Bremen - Musikzug der Feuerwehr bestätigt Vorstand, Weihnachtskonzert war wieder Höhepunkt...




Artikel Soester-Anzeiger vom 21.01.2013



Ehre, wem Ehre gebührt. Und so wurden bei der Jahresversammlung des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr Ense aus Bremen auch wieder Ehrungen verdienter Mitglieder ausgesprochen.



Und dazu zählte unter anderem Dominik Gasse. Er hatte im vergangenen November nicht an der Jahresdienstbesprechung der Enser Gesamtwehr teilnehmen können. Ralf Schwane überreichte ihm deshalb das Silberne Feuerwehrzeichen nachträglich. Die Ehrungen des Volksmusikerbundes wurden wiederum vom Musikzugvorstand vorgenommen: Für zehnjährige Mitgliedschaft wurden Nina Wilms, Klaus Hövelborn, Burkhard Otterbach, Sebastian Budde und Michael Schmidt geehrt, für 20-jährige Mitgliedschaft Kathrin Robbert, Miriam Schrage, Matthias Bahne, Mareike Schulte und Johannes Schacke. Die Beförderungen, die nach erfolgreich absolvierten Lehrgängen ausgesprochen werden, erfolgen wiederum im Rahmen der Jahresdienstbesprechung des Löschzugs Bremen.

Der Vorsitzende des Musikzugs, Michael Schiller, konnte zur Versammlung dabei nicht nur rund 50 Orchestermitglieder begrüßen. Auch Gemeindebrandinspektor Ralf Schwane als Vertreter der Wehrführung und der Bremer Löschzugführer Andreas Düser hatten sich eingefunden. Und beide lobten in ihren Ansprachen den Musikzug in höchsten Tönen. „Ihr seid das Aushängeschild der Feuerwehr, seid in der Öffentlichkeit öfter zu sehen als wir, innerhalb der Gemeinde aber auch über deren Grenzen hinaus!“, so der einhellige Tenor des Duos. - am

 

Artikel Soester-Anzeiger vom 23.01.2013




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